Landurlaub

Ein paar Tage Wandern auf Gran Canaria

Nachdem wir uns von der Passage von Gibraltar kommend gut erholt und das Schiff auf Vordermann gebracht haben, hatten wir etwas Zeit die Insel zu erkunden. Immerhin reichen die Berge Gran Canarias bis knapp an 2000m Seehöhe heran, leider haben die Kanaren aber selbst den höchsten Berg, den Pico de las Nieves (1949m), per asphaltierter Straße erschlossen. Das hindert uns aber nicht, den Berg trotzdem zu Fuß zu erklimmen. Durch duftende Pinienwälder steigen wir in Richtung Gipfel hinauf und stellen fest: auch in den Bergen einer kleinen Atlantikinsel kann es einem die Sicht vernebeln und der Wind vom Weg blasen. Trotzdem genießen zwischendurch immer wieder die Sicht aufs Meer.

Weiters bekommen wir an diesem wie auch anderen Tagen den Roque Nublo, das Wahrzeichen von Gran Canaria, von all seinen Seiten zu sehen. Insbesondere, da wir ihn letztendlich auch vollständig umrunden.

Ein Special auf der Insel sind die Sanddünen im Süden zwischen Maspalomas und dem Playa del Ingles. Wandern in einer anderen Form. Den Krater des nicht aktiven Vulkans Bandama haben wir auch noch umrundet und dabei den Blick von oben auf die Stadt Las Palmas und den großen Hafen genossen (wenn man genau schaut müsste man auch Ibex am Foto sehen :-))